Wir verwenden Cookies, um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu ermöglichen. Wenn Sie weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr erfahren
In Ihrem Webbrowser ist JavaScript deaktiviert. Um alle Funktionen dieser Website nutzen zu können, muss JavaScript aktiviert sein.
RohstoffWelt - Die ganze Welt der Rohstoffe HomeKontaktRSS
Powered by: Powered by GoldSeiten.de
 
[ Druckversion ]

RWE: Gazprom als Ankeraktionär? "Reine Spekulation"

11.07.2011 | 11:09 Uhr | DAF
Zu den Gerüchten im "Spiegel" dass RWE mit Gazprom gemeinsame Sache machen könnte, bzw. Gazprom sogar Ankeraktionär werden könnte, sagte die Pressestelle RWEs heute morgen zu DAF: Das seien "Spekulationen" und diese "kommentieren wir grundsätzlich nicht." Die Hintergründe erfahren Sie in diesem Beitrag.

RWE-Chef Jürgen Großmann muss bei RWE das Ruder herumreißen, sonst könnte es bald problematisch für den Konzern werden. Die Energiewende belastet die Versorger extrem stark. RWE erwägt sogar eine Kapitalerhöhung. Auch Firmenverkäufe schließt RWE nicht aus.

Schon seit längerem gibt es Gerüchte, dass RWE an einer Kooperation mit der russischen Gazprom interessiert sei. Der Spiegel schreibt jetzt, dass die Ziele RWE mit Gazprom zu verknüpfen wohl konkreter werden. Entweder könnte sich Gazprom an RWE oder den RWE-Töchtern beteiligen, oder aber sogar Anker-Aktionär bei RWE werden. Gazprom und RWE hatten sich am Freitag getroffen und angeblich über eine Zusammenarbeit der beiden Unternehmen getagt.

Die RWE-Pressestelle erklärte heute morgen gegenüber dem DAF, dass das "reine Spekulationen" seien und sagte: "das kommentieren wir grundsätzlich nicht." Erst kürzlich sprach sich RWE-Chef Großmann im DAF-Interview positiv über die Zukunft RWEs aus. RWE setze auf erneuerbare Energien und 2020 werde RWE wieder viel besser da stehen als zuvor. Daher gab RWE heute auch eine Beteiligung am Glasfaserspezialisten Vitronet bekannt.

15 Prozent hält RWE an Vitronet. Der Glasfaserausbau unterstützt den Aufbau intelligenter Stromnetze. Besonders im ländlichen Bereich besteht Nachholbedarf bei der Ausstattung mit Breitbandnetzen. Die Nachricht kann heute die RWE-Aktie leicht beflügeln. Seit Februar hat das Papier allerdings bereits 30 Prozent verloren.

Zum DAF-Video: Videobeitrag ansehen


© DAF Deutsches Anleger Fernsehen AG
 
Bookmarken bei Mister Wong Furl YiGG Wikio del.icio.us Webnews
A A A Schriftgröße
 

 
 
© 2007 - 2021 Rohstoff-Welt.de ist ein Mitglied der GoldSeiten Mediengruppe
Es wird keinerlei Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen! Alle Angaben ohne Gewähr!
Kursdaten: Data Supplied by BSB-Software.de (mind. 15 min zeitverzögert)

Werbung | Mediadaten | Kontakt | AGB | Impressum | Datenschutz