Image Resource NL: Große Aktionäre behalten die Aktie
Mineralsandproduzent Image kam in der vergangenen Woche mit einem Update zum Erayinia King Goldprojekt der Firma an den Markt: Link.Image Resource hat eine Studie erstellen lassen, um zu erfahren, ob man das Goldprojekt der Firma in einem Tagebau mit dem CIL-Verfahren abbauen könnte.
Das Projekt liegt 140 km südöstlich von Kalgoorlie in der Eastern Goldfields und die Studienergebnisse liefern die Grundlage für weitere Projektentwicklungsuntersuchungen und ein anschließendes Bohrprogramm. Hier möchte Image die vorhandene Ressource ausweiten und die maximale Tiefe der Goldmineralisierungen bestimmen. Die Bohrungen sollen nun im 2. Quartal beginnen.
Aktuell hat Image auf dem Projekt eine Ressource von rund 2 Millionen Tonnen mit 2,1 g/t Gold. Das sind 139.900 Unzen Gold, doch die Studie zeigt, dass das Potenzial noch nicht voll erschlossen sein sollte.
Ein neuen Bohrprogramm sollen insgesamt 7.000 Meter gebohrt werden und diese sollen auf 60 RC- und Diamantkernbohrungen verteilt werden, die zwischen 100 und 200 Meter in die Tiefe gehen sollen.
Mit dem Programm soll die Ressource in der Kategorie aufgewertet werden, im Idealfall natürlich wachsen und man möchte dann metallurgische Tests mit dem Material durchführen.
Das Gebiet hat eine gute Lage und ich denke, wenn man dort einigermaßen erfolgreich ist, könnte man es entweder für gutes Geld verkaufen oder eine Fremdaufbereitung durchführen lassen.

Fazit:
Die Aktie von Image hat deutlich verloren, auch wenn die Umsätze nie wirklich hoch waren. Es werden pro Tag kaum mehr als eine Million Aktien gehandelt, was keine 50.000 AUD mehr sind. Dies deutet daraufhin, dass zwar Kleinanleger entnervt aufgeben, doch die großen Aktionäre die Aktie behalten.
Die Bewertung der Firma mit unter 50 Millionen AUD bei laufendem Mineralsandabbau, einem massiven Projekt-Portfolio im Mineralsandbereich und diesem Goldprojekt erscheint verschwindend gering. Doch die Aktie kennt kaum jemand und es fehlt einfach der "Kick", den Investoren bei einem Investment gerne hätten.

© Hannes Huster
Quelle: Auszug aus dem Börsenbrief "Der Goldreport"
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