Zuletzt am 13. März kündigten wir hier an dieser Stelle bereits die "Ruhe vor dem nächsten Move" an. Dabei setzte sich jedoch seither eine kontinuierliche Preisschwäche fort, welche mit den gestrigen US-Inflationsdaten vom Nachmittag sowie der US-Notenbanksitzung am Abend deutlich an Fahrt gewann. Dabei unterschritt Gold bereits gestern die Unterstützung von 4.888 USD, sodass die bereits damals benannte Unterstützungsmarke von 4.630 USD soeben touchiert wurde.
Sollte der Goldpreis jetzt keine Stabilisierung erfahren, droht in weiterer Folge die nächste Ausverkaufswelle bis mindestens 4.381 USD. Darunter wäre noch die Marke von 4.243 USD zu benennen, bevor es sogar unter das Level von 4.000 USD je Unze abwärtsgehen könnte.
Die aktuelle Preisschwäche erlaubt demgegenüber auch Reaktionspotenzial auf der Oberseite. Hierbei könnte ein Abprall vom Unterstützungsniveau bei 4.630 USD ebenso einen raschen Aufwärtsimpuls in Richtung des nunmehrigen Widerstands von 4.888 USD generieren. Allerdings wäre erst oberhalb davon wäre der laufende Abwärtstrend beendet.
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