Das Industrie-, Edel- und Weißmetall Palladium neigte als erstes der vier stetig im Fokus stehenden Metalle zur Abweisung an der Abwärtstrendlinie seit dem Verlaufshoch vom Januar. Ebenso unter dem Aspekt neuer Mehrwochentiefs generierte das Palladium bereits in der Vorwoche entsprechende Anzeichen zur weiteren Schwäche.
Aktuell weiter volatil, erscheinen dennoch in Kürze neue Tiefs im Bereich der Unterstützung von 1.494 USD denkbar, bevor darunter die Aufwärtstrendlinie seit April 2025 einen Test erfahren dürfte. Dabei könnte es sogar temporär Ausreißer bis zur runden Preismarke von 1.400 USD je Unze geben.
Für bullischere Tendenzen müsste das Metall hingegen wieder über das Niveau von 1.700 USD ansteigen. Erst dann wäre, mitsamt Bruch der kurzfristigen Abwärtstrendlinie, von einer weiteren Erholungsbewegung bis 1.830 USD auszugehen.
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