Minaurum Silver Inc.: Schöner Treffer in Step-Out-Bohrung
Unser Silber-Explorer Minaurum gestern vor Börsenstart in Kanada mit erfreulichen Bohrergebnissen vom Alamos Silberprojekt in Mexiko: Link.Es waren die ersten Ergebnisse des laufenden 50.000 Meter Bohrprogramms der Phase 2. Es wurden schon eine ganze Reihe neuer Bohrungen abgeschlossen (s. Karte) und gestern zeigte die Bohrung AL25-153 am Rande der jüngst festgestellten Ressource einen Treffer von 374 g/t Silver-Äquivalent über 2,35 Meter an. Ein rund 250 Meter entfernt niedergebrachtes Bohrloch (AL25-163) traf auf 12,35 Meter mit 408 g/t Silber-Äquivalent, was richtig gut ist:

Fazit:
Minaurum Silver hat nun endlich einmal ausreichend Kapital, um die Bohrungen so voranzutreiben, wie man es sich wünscht. Früher war es meist Stückwerk und die kurzen Phasen, in denen man Kapital zu vernünftigen Konditionen einsammeln konnten, haben meist nur für kleine Programme ausgereicht, mit denen man dann auch noch versucht hat, alle Adern auf dem Projekt zu testen.
Nun fokussiert man sich auf die Ausweitung der vorhandenen Ressourcen-Zone mit einem deutlich strukturierteren Bohrprogramm. Das hat auch den Vorteil, dass man die Bohrgeräte nicht ständig kilometerweit transportieren muss, was Zeit und Geld spart.
Die gestern vorgelegten Resultate waren gut und meine Zielmarke für diese Art von Vorkommen in Mexiko waren grob immer die 10 Unzen Silber bzw. rund 300 g/t Silber oder Silber-Äquivalent. Da der Silberpreis aber nun doch deutlich höher notiert, kann man von dieser hohen Zielzone auch etwas nach unten gehen. Wichtig ist, dass MINAURUM nun schnell arbeitet und die erste Ressource möglichst schnell erweitern kann.
Die Analysten von Beacon gehen davon aus, dass das Alamos Projekt auf 100 Millionen Unzen Silber-Äquivalent kommen kann und würde man den Marktdurchschnitt von 3,30 USD je Unze als Wert ansetzen, dann kommt man auf 0,90 CAD je Aktie von Minaurum:

Es gibt in Mexiko kaum genehmigte Silber-Projekte, ALAMOS wäre aber eines. Ich halte die Aktie unverändert.

© Hannes Huster
Quelle: Auszug aus dem Börsenbrief "Der Goldreport"
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