Der Goldpreis erfuhr zum Oktoberausklang sichtlich Druck, und so verlor das edle Metall vom nominalen Allzeithoch bei rund 4.381 USD ausgehend in der Spitze knapp -11% oder 495 USD. Mit Touch des 38,20%-igen Fibonacci-Retracements des Aufwärtsimpulses vom August ausgehend, wurde dabei etwas die vorangegangene Überhitzung abgebaut. Ist die Gegenbewegung jedoch schon beendet?
Faktisch entscheidet sich dies im Bereich der Widerstandszone von 4.065 bis 4.100 USD. Dort könnte der Goldpreis erneut abdrehen und wieder Fahrt gen Süden aufnehmen. Unterhalb von 3.917 USD müsste man dabei mit weiterer Preisschwäche bis 3.809 sowie 3.685 USD rechnen.
Sollte Gold hingegen über 4.101 USD per Tagesschluss hinaus ansteigen können, wäre die Abwärtsbewegung negiert und ein weiterer Aufwärtsimpuls bis zum jüngsten Allzeithoch von 4.381 USD anzunehmen.
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