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Ron Paul: Gold ist und bleibt ein sicherer Hafen

03.02.2014  |  GoldSeiten

Die 28%ige Goldpreiskorrektur, die im vergangenen Jahr stattgefunden hat, ist nach Ansicht Ron Pauls keine gravierende Korrektur gewesen und daher keineswegs ein Zeichen für das Ende des Bullenmarktes, wie der ehemalige Kongressabgeordnete und Präsidentschaftskandidat gegenüber Talking Numbers erklärt.

Er selbst betrachte das Edelmetall stets aus langfristiger Perspektive. Solange eine Fiatwährung wie der US-Dollar existiert, so die Ansicht Pauls, steigt Gold auf lange Sicht gesehen stetig weiter. Der Dollar hingegen büße zunehmend an Kaufkraft ein.

Im Moment hätte das gelbe Metall die Talsohle erreicht. Das weitere Gelddrucken, eine wachsende Staatsverschuldung und die Ängste an den Märkten werden laut Paul letztendlich dazu führen, dass die Menschen wieder verstärkt einen sicheren Hafen ansteuern und Gold habe sich schließlich bereits vor 6.000 Jahren als ein solcher erwiesen.

Das vollständige Interview in englischer Sprache finden Sie hier.


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