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Agrar: Ausblick 2009 - Krisensicher

19.01.2009 | 9:50 Uhr | Eugen Weinberg

Die Agrarrohstoffe haben sich dem Negativtrend an den Rohstoffmärk-ten in der zweiten Jahreshälfte nicht entziehen können. Der S&P GSCI-Index für Agrarrohstoffe hat sich vom Hoch im Juni fast halbiert. Damit sind die Agrarrohstoffe wieder auf das Niveau zurückgefallen, welches vor dem starken Anstieg im Jahr 2006 Bestand hatte. Aufgrund der intakten positiven Fundamentaldaten wie eine weitgehend konjunktu-runabhängige Nachfrage bleiben wir für die Aussichten der Agrarrohstoffe optimistisch gestimmt und halten trotz der trüben Konjunkturaussichten eine mittelfristige Erholung der Preise für Agrarrohstoffe für wahrscheinlich. Gegessen wird schließlich auch in der Krise.

Die meisten Agrarrohstoffe notieren nach dem scharfen Preisrückgang der vergangenen fünf Monate gemessen am S&P GSCI wieder auf dem Niveau von Mitte 2006 oder sogar niedriger. Wir sind der Meinung, dass sich hierbei lediglich um eine Korrektur in einem intakten Aufwärtstrend handelt, welche größtenteils auf die Abflüsse der Anleger-Engagements aus dem Rohstoffsektor und die Stärke des US-Dollar zurückzuführen ist. Wenn es in den letzten beiden Jahren bis Mitte 2008 eine durch Finanzanleger begünstigte spekulative Übertreibung gegeben hat, so dürfte diese mittlerweile weitgehend abgebaut worden sein.


Agrarrohstoffe dürften sich im Abschwung besser halten als der Markt

Eine wachsende Weltbevölkerung, die steigenden Kosten bei der Produktion von Agrarerzeugnissen, die zunehmende Verwendung von Agrarrohstoffen, wie z.B. Mais oder Zuckerrohr, zur Herstellung von Biokraftstoffen sowie die Veränderung der Essgewohnheiten insbesondere in den bevölkerungsreichen Schwellenländern sind Einflussfaktoren, welche weiter Bestand haben dürften. Die Nachfrage nach Agrarrohstoffen dürfte von der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise weniger stark betroffen sein als die nach Industrierohstoffen, wie z.B. Energieträgern oder Industriemetallen.

Zudem reagiert die Nachfrage nach Nahrungs- und Genussmitteln weniger elastisch auf konjunkturelle Veränderungen. Denn gegessen wird schließlich auch in der Krise. Dies erklärt auch die beachtliche relative Stärke, welche die Agrarrohstoffe im Vergleich zum Gesamtrohstoffmarkt im letzten Jahr entwickeln konnten (siehe Grafik 1). So sind die einzigen gängigen börsennotierten Rohstoffe, die 2008 eine positive Preisentwicklung verzeichnet haben, Zucker und Kakao sowie Schweinefleisch. Dies kann mit der Präferenz für “kleinere Freuden“ erklärt werden, wie z.B. dem Besuch eines Restaurants anstelle einer teuren Anschaffung.



Wie werden sich die Agrarrohstoffe 2009 entwickeln?

Die Konjunkturentwicklung dürfte zumindest im ersten Halbjahr 2009 schwierig bleiben. Entsprechend sollten sich die Favoriten der vergangenen Monate, Genussmittel und Fleisch (siehe Grafik 2), auch in den kommenden 3-6 Monaten am besten entwickeln. Da Finanzanlagen in Genussmittel und Fleisch zudem weniger liquide sind als bspw. in Getreide, sind sie für Finanzinvestoren weniger interessant und somit auch weniger anfällig gegenüber einem Rückgang an den Finanzmärkten. Es ist davon auszugehen, dass Finanzanleger in das Getreidesegment zurückkehren werden, sobald sich die Stimmung an den Finanzmärkten stabilisiert, um von den langfristig positiven Aussichten zu profitieren.

Sobald gegen Jahresmitte der Konjunkturoptimismus zurückkehrt, dürfte daher vor allem das Getreidesegment profitieren. Da wir ab Jahresmitte auch wieder mit steigenden Rohölpreisen rechnen (siehe auch Jahresausblick Energie), steigt damit auch wieder der Anreiz für die Herstellung von Biokraftstoffen, zumal der neue US-Präsident Obama die Herstellung und Verwendung von Biokraftstoffen in den kommenden Jahren deutlich steigern will. Wir halten die jüngsten Prognosen des USDA für die Weltagrarproduktion insgesamt für etwas zu optimistisch. Diese berücksichtigen nicht ausreichend bereits drohende Ernteausfälle, wegen z.B. der derzeitig dramatischen Trockenheit in Südamerika. Zwar dürfte der starke US-Dollar die Produktionsausweitung in den USA begünstigen und die US-Exporte und somit auch die Preise dagegen belasten.

Dennoch sind aus unserer Sicht die Produktionsrisiken in diesem Jahr nicht unerheblich. Der Markt berücksichtigt noch nicht einmal ausreichend die Tatsache, dass die weltweite Finanzkrise auch den Agrarproduzenten den Zugang zum Kapital massiv erschwert, wobei der Ausbau der Anbauflächen ins Stocken geraten dürfte als auch der Einsatz von nach wie vor teuren Düngemitteln zurückgehen dürfte. In der Folge könnte das Angebot sinken oder zumindest weniger stark steigen.


Weizen:

Vom im Februar/März bei 13 USD je Scheffel verzeichneten Rekordhoch hat sich der Weizenpreis im Jahresverlauf zeitweise nahezu gedrittelt. Wir erachten die Korrektur damit als weitgehend abgeschlossen und schätzen das Risiko eines weiteren Preisrückgangs als gering ein. Das kurzfristige Anstiegspotenzial ist allerdings ebenfalls begrenzt. So rechnen der International Grains Council (IGC) und das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) für 2008/09 mit einer weltweiten Weizenproduktion von 683 Mio. Tonnen, was einem Anstieg um 12% gegenüber dem Vorjahr entspricht.




[pagebreak]Dahinter steht eine deutliche Ausweitung der Anbauflächen als Reaktion auf den deutlichen Preisanstieg zuvor, als sich der Weizenpreis zwischen Mai 2007 und Februar 2008 mehr als verdoppelte. Zudem ist der durchschnittliche Ertrag pro Hektar aufgrund des verstärkten Einsatzes von Düngemitteln gestiegen. Der jährliche Weizenverbrauch wird vom IGC auf 650 Mio. und vom USDA auf 654 Mio. Tonnen geschätzt. Damit dürfte der Weizenmarkt im abgelaufenen Jahr einen Überschuss von ca. 30 Mio. Tonnen aufweisen und in der Folge die globalen Lagerbestände steigen.

Das USDA rechnet für 2008/09 mit einem Anstieg der Reichweite auf 10,1 Wochen von 8,7 Wochen im Vorjahr. Mittelfristig bleiben wir dennoch optimistisch. Zum einen sind die Lagerbestände noch immer auf einem historisch niedrigen Niveau. Zudem dürften vor allem die USProduzenten auf den Preisrückgang im vergangenen Jahr eher mit einer Rückführung der Anbauflächen reagieren, weil die Produktion bei gegenwärtig niedrigen Preisen für viele Anbieter weniger profitabel ist. Erste Schätzungen des USDA bestätigen dies im Übrigen. Demzufolge liegt die Ackerfläche für Winterweizen in den USA in diesem Erntejahr knapp 9% niedriger als zu diesem Zeitpunkt vor einem Jahr.

Auch die erschwerten Finanzierungsbedingungen dürften dazu beitragen, dass die Produktion nicht ausgeweitet wird. All dies dürfte dem Weizenpreis im Jahresverlauf wieder Auftrieb geben, zumal die Nachfrage weiter steigen sollte. Seit 1970 stieg der weltweite Weizenverbrauch um durchschnittlich knapp 1,9% pro Jahr, wobei sich dieser Anstieg als konjunktursicher erwies, da diese Nachfrage hauptsächlich auf das Bevölkerungswachstum zurückzuführen ist und sich die Intensität des Weizenverbrauchs im Gegensatz zu Mais oder Sojabohnen nicht ändert (siehe Grafik 3). Bei Weizen rechnen wir in diesem Jahr mit einem Anstieg auf 7,30 USD.

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Mais:

Mais erreichte Mitte 2008 bei 7,65 USD je Scheffel ein Rekordhoch, fiel aber bis Ende 2008 im Zuge der allgemeinen Korrektur an den Rohstoffmärkten auf 4,00 USD je Scheffel zurück. Da die Korrektur vier Monate später einsetzte als bei Weizen, hat Mais im Jahresverlauf deutlich weniger verloren. Dies dürfte Auswirkungen haben auf die Anbaupläne in diesem Frühjahr.

Ersten Prognosen zufolge dürfte in den USA in diesem Jahr 1% mehr Mais angebaut werden als 2008. Das USDA hat seine Prognose für die weltweite Maisproduktion im zu Ende gehenden Erntejahr auf 791 Mio. Tonnen nach oben revidiert. Damit dürfte die globale Maisproduktion das Rekordniveau des Vorjahres erreichen. Gleichzeitig wurde die Schätzung für den Verbrauch wegen einer geringeren Ethanolproduktion auf 783 Mio. Tonnen nach unten revidiert. Der zu erwartende Marktüberschuss dürfte sich in steigenden globalen Lagerbeständen niederschlagen.

Die Lagerbestände befinden sich jedoch auf dem niedrigsten Stand seit mehr als 30 Jahren und reichen derzeit gerade einmal, um den Verbrauch von 7,6 Wochen abzudecken. Wir erachten die Produktionsschätzungen des USDA als überhöht. Der Anbau von Mais erfordert einen besonders starken Einsatz von Düngemitteln, welcher angesichts der angespannten finanziellen Lage bei den Agrarproduzenten eher zurückgehen sollte.

Zudem rechnen wir damit, dass spätestens mit der erwarteten Stabilisierung der Ölnachfrage auch die Maisnachfrage wieder steigen wird. Seit 1970 ist der weltweite Maisverbrauch um durchschnittlich knapp 2,9% pro Jahr gestiegen. Die UN-Welternährungsorganisation FAO schließt nicht aus, dass der Maispreis schon in diesem Jahr auf das Rekordhoch von Mitte 2008 zurückkehrt. Wir sind etwas vorsichtiger und sehen Mais Ende 2009 bei 6 USD je Scheffel, was einem Anstieg um 50% entspricht. Mais dürfte sich damit von allen Agrarrohstoffen noch immer am besten entwickeln. Dieser Prognose liegt die Annahme zugrunde, dass sich die Konjunktur im Jahresverlauf aufzuhellen beginnt und der Ölpreis steigt (siehe Grafik 4). Denn aufgrund seiner vorrangigen Verwendung als Futtermittel und der zunehmenden Bedeutung bei der Herstellung von Biokraftstoffen ist die Nachfrage bei Mais wesentlich konjunktursensibler als bspw. bei Weizen.


Sojabohnen:

Der Preis für Sojabohnen erreichte Mitte 2008 bei 16,50 USD je Scheffel ein Rekordhoch, hat sich danach zeitweise aber mehr als halbiert. Der Preisverlauf ähnelt dem von Mais, weil beide Agrarrohstoffe sowohl von der Verwendung als auch vom Erntezyklus her Ähnlichkeiten aufweisen (siehe Grafik 5). Die bessere Performance von Sojabohnen im Herbst 2008 erklärt sich mit der im Vergleich zu Mais geringeren Verwendung zur Herstellung von Biokraftstoffen. Die weltweite Produktion im zu Ende gehenden Erntejahr dürfte sich nach Schätzungen des USDA auf 233,2 Mio. Tonnen belaufen, was einem Anstieg um 5,6% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Darin macht sich vor allem die deutliche Ausweitung der Anbauflächen und Produktion in den USA bemerkbar, welche mit einem Drittel der weltweiten Produktion und 40% der globalen Exporte der bedeutendste Anbieter sind.

Das höhere Angebot dürfte durch eine steigende Nachfrage nahezu ausgeglichen werden. Der weltweite Verbrauch dürfte 2008/09 USDA-Schätzungen zufolge auf 231,1 Mio. Tonnen steigen und somit 2 Mio. Tonnen höher liegen als im Vorjahr. Der Markt könnte sogar ein Defizit aufweisen. So dürften die USDA-Prognosen für die Sojabohnenernte in Brasilien und Argentinien, den nach den USA größten Exporteuren von Sojabohnen, zu optimistisch sein.



[pagebreak]Die letzte Abwärtsrevision der indischen Produktion Indiens um 10% auf 9 Mio. Tonnen dürfte in der jüngsten USDA-Prognose noch nicht berücksichtigt sein. Gleichzeitig sollte vor allem in China der Bedarf an Sojabohnen weiter steigen. Seit 1997 steigt dort der Verbrauch um durchschnittlich 12% pro Jahr. War China bis 1997 noch in der Lage, seinen Bedarf an Sojabohnen selbst zu decken, so übertrifft der Konsum die Produktion mittlerweile um mehr als das Dreifache. Die Preise für Sojabohnen besitzen daher in diesem Jahr Aufwärtspotenzial. Wir erwarten auf Jahressicht einen Preis von 1.200 USD je Scheffel. Ähnlich wie bei Mais liegt dem die Erwartung zugrunde, dass sich die Konjunktur aufhellt und der Trend zu Biokraftstoffen in den Industrieländern anhält. Ein Risikofaktor ist der geringere Bedarf an Futtermitteln in der Krise.

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Zucker:

Rohzucker war mit einem Gewinn von 5% einer der wenigen Rohstoffe, welche das vergangene Jahr mit einem Plus abschlossen. Fundamental bleibt Zucker gut unterstützt, so dass wir von weiter steigenden Preisen ausgehen. Zucker wird sowohl als Nahrungsmittel als auch zur Herstellung von Ethanol verwendet, weshalb der Ethanolpreis ein wichtiger Einflussfaktor ist (siehe Grafik 6).

Eine dominante Marktstellung nimmt Brasilien ein, das allein für 20% der Weltproduktion und über 40% der Weltexporte verantwortlich zeichnet. Dort steigt der heimische Bedarf wegen der steigenden Ethanolproduktion weiterhin stark an. Beimischungsvorgaben und hohe steuerliche Anreize machen Ethanol als Treibstoff interessant, auch wenn der Ölpreis zuletzt deutlich gesunken ist.

Unter dem neuen US-Präsidenten Obama dürfte sich der Bedarf an Biokraftstoffen auch in den USA eher noch weiter erhöhen. Gleichzeitig steigt der Zuckerverbrauch überproportional zur Weltbevölkerung, weil bis zu einer gewissen Schwelle der Zuckerkonsum mit steigendem Wohlstand zunimmt. Während die Zuckernachfrage stark wächst, sinkt das Angebot. Die EU, welche 13% der weltweiten Zuckerproduktion stellt, wird in diesem Jahr Schätzungen von F.O. Licht zufolge 15% weniger Zucker produzieren als im Vorjahr.

In diesem Zusammenhang sind vor allem die Reformmaßnahmen der Europäischen Union zum Subventionsabbau für die Zuckerrübenproduzenten zu nennen, wobei sowohl die Interventionsmenge als auch die –preise massiv gesenkt wurden. Auch in Indien, dem zweitgrößten Zuckerproduzenten, dürfte die Zuckerproduktion in diesem Jahr aufgrund geringerer Anbauflächen und niedrigerer Erträge deutlich sinken. Der weltweit führende Zuckerhändler Czarnikow rechnet für das Jahr 2008/09 aufgrund einer fallenden Produktion und einer steigenden Nachfrage mit einem Marktdefizit von 5,8 Mio. Tonnen weltweit. Wir rechnen mit einem Anstieg des Preises für Weltrohzucker #11 an der NYBOT auf 14 US-Cents je Pfund bis zum Ende des Jahres.


Kaffee:

Kaffee besitzt nach dem Preisrückgang im vierten Quartal 2008 in diesem Jahr deutliches Aufwärtspotenzial. Einer anhaltend robusten Nachfrage steht ein deutlich sinkendes Angebot gegenüber. So dürfte die Kaffeeproduktion in Brasilien, dem weltgrößten Kaffeeproduzenten und -exporteur, nach Angaben des brasilianischen Landwirtschaftsministeriums im Erntejahr 2009/10 um mehr als 20% auf 37,8 Mio. Sack (ca. 2,3 Mio. Tonnen) zurückgehen und die Kaffee-Exporte um 4% fallen.

Bei den mildschmeckenden Arabica-Kaffeebohnen, welche den Großteil der brasilianischen Kaffeproduktion ausmachen, wird mit einem Produktionsrückgang um bis zu 24% gerechnet. Bei den bitteren Robusta-Bohnen dürfte das Minus mit knapp 0-5% dagegen deutlich niedriger ausfallen. Auch in Vietnam, dem weltgrößten Produzenten von Robusta-Kaffee, ist in diesem Jahr mit einer niedrigeren Ernte zu rechnen. Die Internationale Kaffee Organisation erwartet daher für 2009/10 ein Marktdefizit, was zu einer Erholung der Kaffeepreise beitragen sollte. Während Arabica bis zum Jahresende um knapp 20% auf 135 US-Cents je Pfund steigen dürfte, sehen wir bei Robusta ein Anstiegspotenzial um knapp 10% auf 2.100 USD je Tonne.


Kakao:

Mit einem Zuwachs um 30% war Kakao der Rohstoff mit der besten Preisentwicklung im vergangenen Jahr. Hauptgrund dürfte die angespannte Marktlage gewesen sein, denn der Kakaomarkt war im vergangenen Jahr im Defizit. Auch in diesem Jahr könnte das Angebot hinter der Nachfrage zurückbleiben, weil die Produktion in der Elfenbeinküste aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen und der Folgen der Kreditkrise deutlich unter dem Vorjahresniveau liegt.

Das westafrikanische Land stellt knapp 40% der weltweiten Kakaoproduktion. Die Nachfrage dürfte dagegen auch in der Krise robust bleiben. So lässt sich ein positiver Zusammenhang zwischen dem Kakaopreis und der US-Arbeitslosenquote feststellen (siehe Grafik 7). Dies kann u.a. damit erklärt werden, dass Schokolade eine stimmungshebende Wirkung zugeschrieben wird. Zudem steigt mit zunehmendem Lebensstandard auch die Nachfrage nach Kakao in den bevölkerungsreichen Schwellenländern. Der Kakaomarkt dürfte daher auch 2009/10 ein Defizit ausweisen. Wir erwarten ein Preisniveau von 2.800 USD je Tonne bis zum Jahresende, was einem Anstieg um knapp 20% entspricht.

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© Eugen Weinberg
Senior Commodity Analyst

Quelle: "Rohstoffe kompakt", Commerzbank AG





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