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Go Metals Corp. beendet Bohrarbeiten auf IOCG Monster

09.09.2020 | 9:11 Uhr | DGAP

Vancouver, 09. September 2020 - Go Metals Corp. ("Go Metals" und/oder das "Unternehmen") (CSE: GOCO) gibt bekannt, dass das Unternehmen jetzt die Bohrarbeiten auf dem Projekt Monster beendet hat. Das Projekt liegt 90 km nördlich von Dawson City, Yukon. Das IOCG-Projekt (Iron Oxide, Copper, Gold; Eisenoxid, Kupfer, Gold) Monster umfasst 63 Quadratkilometer der stark höffigen Wernecke-Brekzien im Ogilvie-Gebirge und traditionellen Gebiet der Tr?ondëk Hwëch?in First Nation.

Das RC-Flachbohrprogramm (Reverse Circulation, Rückspülbohrungen) war als Teil des Phase-1-Zielbestimmungsprogramms erfolgreich bei der Identifizierung disseminierter Kupfervererzung und der Überprüfung der Schwerkraftdaten. Die Proben wurden zur Analyse an MS Analytical geschickt. Das Unternehmen brachte fünf Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 530 m nieder.

Auf dem Ziel Bloom wurde eine Paragenese der Kupfersulfidvererzung nahe dem vorgesehenen Ziel gefunden. Bohrung 1 wurde auf dem Höchstwert einer vollständigen Bouger-Schwerkraftanomalie niedergebracht, durchteufte jedoch ein Mega-Bruchstück aus Tonstein, bis zum Ende der Bohrung. Das beabsichtigte Ziel wurde nicht erreicht. Bohrung 2 wurde mit einer Neigung von 60 Grad niedergebracht, um den Rand des Mega-Bruchstücks zu durchteufen, und traf auf Eisenglanz und die Wernecke-Brekzie mit einer Chlorit-Alteration, wobei die lokale Sulfidvererzung durchteuft wurde. Bohrung 3 zielte auf eine übereinstimmende Magnetik-, IP- und Schwerkraftanomalie. Aufgrund der schwierigen Bodenverhältnisse musste die Bohrung kurz vor dem Ziel aufgegeben werden. Die zunehmende Kupfersulfidvererzung wurde jedoch nahe dem Ziel durchteuft und wird für Phase 2 vorrangig sein.

Die Bohrungen 4 und 5 wurden auf dem Ziel Beast niedergebracht. Bohrung 4 zielte auf eine eigenständige Schwerkraftanomalie, die ein nach dem Vererzungsereignis eingedrungener Intrusionskörper war. Obwohl die Anomalie nicht vererzt war, sagten die Schwerkraftdaten den Ort des dichten Gesteins mit hoher Genauigkeit voraus. Bohrung 5 zielte auf ein koinzidentes magnetisches Hoch, einen niedrigen spezifischen Widerstand und ein IP-Hoch in 135 m Tiefe. Ein Geräteausfall in 132,5 m Tiefe stoppte den Bohrer.

Die Bohrlöcher 1 und 2 wurden mittels einer TV-Kamera untersucht. Die Bohrungen 1,2 und 5 wurden alle mit einer Verrohrung offengelassen, um ein Phase-2-Kernbohrprogramm zu ermöglichen.

Scott Sheldon, CEO von Go Metals, kommentiert: "Wir wussten, dass Zeit für dieses späte Programm auf dem Projekt Monster von entscheidender Bedeutung sein würde. Wir hatten das Glück, zwei Wochen gutes Wetter und eine großartige Crew sowohl bei Vision Quest Drilling als auch bei Capital Helicopters zu haben. Der Ausfall eines Zusatzgerätes zu Beginn des Programms reduzierte unsere maximalen Bohrtiefen sowie die Produktion, und ein Geräteausfall bei der letzten Bohrung führte dazu, dass sie kurz vor dem Ziel aufgegeben wurde. Trotz dieser Rückschläge haben wir mit zwei Bohrungen die Kupfersulfidvererzung durchteuft und die Genauigkeit unserer Schwerkraftdaten bestätigt. Wir werden unserem Datensatz Monster mit den erwarteten Analyseergebnissen und den Resultaten der Untersuchungen mittels TV-Kamera wertvolle Informationen hinzufügen."


Qualifizierte Person

Adrian Smith, P.Geo., ist gemäß National Instrument 43-101 die qualifizierte Person für das Unternehmen und hat die in dieser Pressemitteilung präsentierten technischen Informationen geprüft.


Über Go Metals:

Go Metals beabsichtigt die Entdeckung von Energiemetallprojekten, um die Bedarfsdeckung einer batteriebetriebenen Zukunft zu unterstützen.



Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Scott Sheldon, President
Tel: 604.725.1857
E-Mail: scott@gometals.ca



Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.


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