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Intercontinental Gold and Metals Ltd.
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Geodex Minerals meldet Ergebnisse des Diamantbohrprogramms 2009 bei Sisson Brook

28.10.2009 | 18:23 Uhr | IRW-Press
Aktualisierte Ressourcenschätzung ist im Gange und soll im Dezember eintreffen

27. Oktober 2009 - Geodex Minerals Ltd. (das „Unternehmen“ oder „Geodex“) freut sich, die Ergebnisse des Diamantbohrprogramms 2009 auf dem Projekt Sisson Brook, nördlich von Fredericton (New Brunswick), bekannt zu geben. Das Bohrprogramm, das aus 28 Bohrlöchern auf insgesamt 4.897 Metern bestand, erreichte bislang sämtliche Ziele. Das Programm durchschnitt eine Wolfram-Molybdän-Mineralisierung in den angepeilten abgeleiteten Ressourcengebieten mit dem Ziel, die Ressourcen in der bevorstehenden Ressourcenschätzung, die von Mercator Geological Services erstellt wird, zu gemessenen oder angezeigten Kategorien hochzustufen. Zudem definierte das Unternehmen die hochgradigere zentrale Zone der Lagerstätte. Die aktualisierte unabhängige Mineralressourcenschätzung gemäß NI 43-101 für Zone III und die Zone Ellipse soll im Dezember abgeschlossen werden und wird als Grundlage für die geplante Vor-Machbarkeitsstudie dienen.

Das Programm 2009 war das jüngste einer Reihe von Bohrprogrammen, die Sisson Brook vom Explorationsstadium in das Erschließungsstadium weiterentwickelt haben. Bohrungen durch Geodex bei Sisson Brook zwischen 2005 und 2008 führten zur Definition einer bedeutenden Wolfram- und Molybdänressource, die für einen kostengünstigen Abbau mit Tagebaumethoden geeignet ist. Die Ergebnisse der jüngsten unabhängigen Mineralressourcenschätzung gemäß NI 43-101 für Sisson Brook können Sie der Pressemitteilung vom 27. Januar 2009 entnehmen.

Wie bereits in der Pressemitteilung vom 11. Juni 2009 erwähnt, gab es beim Bohrprogramm 2009 drei Ziele: Das erste Ziel war die Hochstufung eines Teils der abgeleiteten Ressource von Zone III und Zone Ellipse in die angezeigte und gemessene Kategorie für die Verwendung in der geplanten Vor-Machbarkeitsstudie. Diese Bohrlöcher peilten abgeleitete Ressourcen in der Zone Ellipse sowie im Norden, Süden und Osten von Zone III an. Das zweite Ziel war eine bessere Definierung der hochgradigen Gebiete, um es Geodex vielleicht zu ermöglichen, in den frühen Jahren des Abbaus hochgradigere Mineralisierungen abzubauen und somit den Rückzahlungszeitraum der Investitionskosten zu verringern. Dies beinhaltete kürzere Bohrlöcher in der zentralen Region von Zone III. Das dritte Ziel war die Erprobung von Zielen neben Zone III und der Zone Ellipse. Die Bohrlöcher erprobten das Gebiet unmittelbar südlich von Zone III sowie das Gebiet unmittelbar östlich von Zone III. Die beigefügte Karte zeigt die Bohrgebiete 2009 in Bezug auf die Lagerstätten von Zone III und Zone Ellipse. Das Schüttgut der Mineralisierung von Zone III und Zone Ellipse wurde nun bei 50-Meter-Fences bebohrt.

Der Bohrkern des Programms 2009 wurde geologisch aufgezeichnet und geteilt, wobei die Proben der Hälfte des Kerns an Activation Laboratories (Ancaster, Ontario) zur Analyse geschickt werden. Auf der Website des Unternehmens (www.GeodexMinerals.com) erhalten Sie eine vollständige Liste der Ergebnisse der Bohrlöcher 2009. Die nachfolgende Tabelle ist eine Zusammenfassung der Highlights von zwölf der bedeutendsten Bohrlöcher.

Zur Ansicht der Tabellen folgen Sie bitte dem Link: www.irw-press.com/dokumente/October-27-2009-News-Release_DEUTSCH.pdf

David Martin, P. Geo und Regional Manager von Geodex für New Brunswick, sagte: „Das Programm hat alle Erwartungen erfüllt und wir freuen uns bereits darauf, es in unser Blockmodell zu integrieren. Das Programm durchschnitt hochgradigere Wolfram-Molybdän-Mineralisierungen in der zentralen Region von Zone III sowie bedeutende Wolfram- und/oder Molybdänmineralisierungen in allen angepeilten abgeleiteten Ressourcengebieten. Zudem erweiterten die Bohrungen die Zone III um 50 Meter in Richtung Süden, wobei weitere 60 Meter weiter südlich eine schwächere Mineralisierung durchschnitten wurde. Wir freuen uns auf den Erhalt der aktualisierten Mineralressourcenberechnung und auf die damit verbundene Weiterentwicklung des Projektes Sisson Brook.“

Das Bohrprogramm wurde in diesem Sommer bei den Wolfram-Molybdän-Lagerstätten in der angrenzenden Zone III und in der Zone Ellipse durchgeführt und umfasste 28 Bohrlöcher (SB-09-01 bis SB-09-28). 27 Bohrlöcher auf 4.897 Metern wurden wie geplant abgeschlossen, während ein Bohrloch (SB-09-20) das Deckgestein nicht durchdringen konnte. Die Ergebnisse der einzelnen Bohrzonen werden im Folgenden erörtert:

Zentrale Region von Zone III: Sieben Bohrlöcher peilten die zentrale Region von Zone III an, um dieses Gebiet mit hochgradigen Wolfram-Molybdän-Mineralisierungen weiter zu definieren. Sechs dieser Bohrlöcher durchschnitten große Abschnitte mit mäßiger bis hochgradiger Wolfram-Molybdän-Mineralisierung (vier hochgradigere Abschnitte sind in der obigen Tabelle angeführt). Dies hat das zentrale hochgradigere Gebiet weiter definiert.

Östliche Region von Zone III und Erweiterungsbohrloch östlich von Zone III: Sieben Bohrlöcher peilten abgeleitete Ressourcen in der östlichsten Region von Zone III, in der nördlichen Hälfte der Lagerstätte, an. Sechs dieser Bohrlöcher durchschnitten bedeutende Wolframmineralisierungen mit beträchtlichen Mächtigkeiten, unter anderem 0,139 % WO3 auf 87,6 Metern in SB-09-25. Die Molybdänmineralisierung war in diesen sieben Bohrlöchern im Allgemeinen schwächer, ausgenommen Bohrloch SB-09-03, das 0,061 % Mo auf 153 Metern (einschließlich 0,095 % Mo auf 66 Metern) durchschnitt. Dieses Bohrloch bestätigte das Gebiet mit höheren Mo-Gehalten im östlichen Teil von Zone III, der früher als „East Flank“ bezeichnet wurde. Diese ist nunmehr Teil des hochgradigen zentralen Kerns der Lagerstätte Zone III. Bedeutende Wolframmineralisierungen verlaufen östlich dieses Gebietes in Richtung des östlichen Randes von Zone III.

Südliche Region von Zone III: Ein Bohrloch, das in diesem Gebiet gebohrt wurde (SB-09-15), durchschnitt eine bedeutende Molybdänmineralisierung mit 0,066 % Mo und 0,041 % WO3 auf 130 Metern. Zwei zusätzliche Bohrlöcher, die weiter südlich gebohrt wurden, erprobten die Erweiterung von Zone III. SB-09-18 erweiterte die Zone um weitere 50 Meter in Richtung Süden (0,075 % WO3 und 0,028 % Mo auf 85,5 Metern). SB-09-28, das 60 Meter südlich von SB-09-18 gebohrt wurde, durchschnitt eine unregelmäßige Wolfram-Molybdän-Mineralisierung, die auf eine mögliche Erweiterung der zone-III-artigen Mineralisierung in Richtung Süden hinweist.

Nördliche Region von Zone III: In der nördlichsten Region von Zone III wurden zwei Bohrlöcher gebohrt (SB-09-12 und SB-09-14), die die abgeleiteten Ressourcen anpeilten. Es wurden schmale Abschnitte einer Wolframmineralisierung durchschnitten (einschließlich 0,093 % WO3 auf 46,5 Metern in SB-09-12), was auf eine unregelmäßige Wolframmineralisierung entlang des nördlichen Randes von Zone III hinweist.

Zone Ellipse: In der Zone Ellipse wurden sechs Bohrlöcher gebohrt, die abgeleitete Ressourcen anpeilten. Ein Fence mit zwei Bohrlöchern wurde in der nordwestlichen Region dieser Zone gebohrt, während die restlichen Bohrlöcher die abgeleiteten Ressourcen entlang der nordöstlichen Grenze erprobten. Alle Bohrlöcher durchschnitten Bereiche mit Wolfram-Molybdän-Mineralisierungen mit unterschiedlichen Gehalten. Die Wolframabschnitte in dieser Zone variierten zwischen 0,041 % WO3 auf 85,00 Metern (SB-09-09) und 0,127 % WO3 auf 27 Metern (SB-09-13). Die Molybdänergebnisse waren im Allgemeinen nicht so hoch wie bei früheren Bohrungen in der zentralen Region dieser Zone. Die bedeutendsten Abschnitte des Programms 2009 waren 0,029 % Mo auf 118,5 Metern (SB-09-04) und 0,031 % Mo auf 55,5 Metern (SB-09-08).

Mercator Geological Services wurde mit der Erstellung einer aktualisierten unabhängigen Mineralressourcenschätzung gemäß NI 43-101 für Zone III und Zone Ellipse beauftragt. Dieses Update, das die Ergebnisse dieses Bohrprogramms 2009 beinhalten wird, soll im Dezember abgeschlossen werden. Diese aktualisierte Schätzung der gemessenen und angezeigten Kategorie wird für die geplante Vor-Machbarkeitsstudie verwendet werden.

Die Vor-Machbarkeitsstudie, die Geodex zurzeit plant, ist der nächste große Schritt in Richtung Produktion bei der Lagerstätte Sisson Brook. Die Vor-Machbarkeitsstudie wird auf der Preliminary Economic Assessment aufbauen, die zu Beginn dieses Jahres erstellt wurde, und Details der Minenerschließung sowie der wirtschaftlichen Erträge überarbeiten. Das Hauptaugenmerk von Geodex liegt auf der Erschließung einer großen Wolfram-Tagebaumine mit geringen Kosten bei Sisson Brook. Die Größe, der Standort und die Eigenschaften von Sisson Brook ermöglichen es, ein weltweit bedeutender Wolframproduzent zu werden.

David Martin, B. Sc., P. Geo., CGA, Regional Manager von Geodex für New Brunswick, ist eine qualifizierte Person gemäß NI 43-101 und für die Planung und Durchführung jener Programme verantwortlich, die das Unternehmen auf dem Projekt Sisson Brook durchführte. Er hat diese Pressemitteilung überprüft und genehmigt deren Inhalt.



IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS GEODEX MINERALS LTD.

Mark Fields,
President und CEO



Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Investor Relations

Liana Shahinian, BBA
ir@geodexminerals.com
Erick Bertsch
bertsch@geodexminerals.com
+1 (604) 689-7771,
Gebührenfrei in Nordamerika 1-888-999-3500
Besuchen Sie uns im Internet unter www.geodexminerals.com.



Vorausblickende Aussagen

Gewisse Informationen in dieser Pressemitteilung hinsichtlich des Unternehmens können vorausblickende Aussagen gemäß den geltenden Wertpapiergesetzen enthalten. Vorausblickende Aussagen können Schätzungen, Pläne, Meinungen, Prognosen, Vorhersagen oder andere Aussagen enthalten, die keine Fakten darstellen. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die Erwartungen, die in solchen Aussagen zum Ausdruck gebracht werden, vernünftig sind, übernimmt es keine Verantwortung, dass sich solche Erwartungen als korrekt erweisen werden. Das Unternehmen weist darauf hin, dass die tatsächliche Leistung von einer Reihe von Faktoren abhängt, von denen viele nicht vom Unternehmen beeinflusst werden können, und dass sich zukünftige Ereignisse und Ergebnisse erheblich von den aktuellen Prognosen des Unternehmens unterscheiden können.

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Frankfurt: G2W
 
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