Die Aktie des Salz- und Düngemittelherstellers profitiert von einer positiven Studie von Barclays. Vorbörslich liegen die Papiere rund 1,7% im grünen Bereich. Barclays stuft die Fundamentaldaten als stark ein. Die Einstufung wurde auf 'overweight' mit einem Kursziel von 26 Euro angehoben.
Das Papier des Salz- und Düngemittelherstellers bleibt weiter unter Druck. Vor allem die Fusionsgespräche zwischen Yara und CF Industries belasten die Aktie, da die Wettbewerbsstellung von K+S sich dadurch verschlechtern könnte.
Goldman Sachs hat das Kursziel der K+S-Aktie von 21 auf 22 Euro angehoben. Die Einstufung bleibt weiterhin bei 'Verkaufen'. Societe Generale sieht dies etwas anders. Gestern haben die Analysten das Papier mit der Bewertung 'Kaufen' aufgenommen. Im Video sehen Sie dazu eine aktuelle Chartanalyse.
Die Societe Generale hat die Aktie von K+S auf die Mid & Smallcaps Premium List gesetzt. Die Einstufung lautet "buy". K+S führt vorbörslich bereits die DAX-Spitze mit einem Plus von 1,4% an.
Das Kursziel des Salz- und Düngemittelherstellers K+S wurde von der Societe Generale von 29 auf 30 Euro angehoben. Die Einstufung lautet weiterhin "Kaufen". Das Papier steht am Freitagabend bei 24,47 Euro und damit rund 0,8% im Plus.
Der Salz- und Kalihersteller K+S bleibt vorerst im DAX. Seit dem Mehrjahrestief im Sommer letzten Jahres befindet sich K+S im leichten Aufwärtstrend. Die Aktie hat seither fast 50 Prozent zugelegt. DER AKTIONÄR rechnet mit einer Fortsetzung der Erholung.
Die US-Bank Goldman Sachs hatte am Vorabend gemeldet, die Beteiligungsschwelle an K+S um fünf Prozent leicht überschritten zu haben. "Dahinter dürfte wie gewöhnlich nur eine Absicherung für Derivate-Geschäfte von Kunden stecken", sagte ein Händler der Nachrichtenagentur dpa.
Die Citigroup stufte am Montag das Kursziel des Salz- und Kaliproduzenten K+S mit einem Wert von 24 Euro ein. Das zweite Quartal sei nach Analysteneinschätzungen besser gelaufen als erwartet. Die Aussichten wären aber weiterhin schwach.
Kepler Cheuveux stufen die Aktie des Salz- und Kaliherstellers K+S von "Halten" auf "Kaufen" hoch. Die Analysten heben das Kursziel von 28 Euro auf 29 Euro an. Auch Goldman Sachs bewertet die Papiere - und zwar mit "Verkaufen" und einem Kursziel von 21 Euro.
Goldman Sachs nimmt die Aktie des Salz- und Kaliherstellers in seine Bewertung auf. Die Analysten sehen die Papiere nur als einen "Verkauf" mit einem Kursziel von 21 Euro.
Der Salz- und Düngemittelhersteller hat seine Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt. Der Umsatz ging um 10% auf 785,7 Mio. Euro zurück. Das EBIT sank um 3% auf 157,3 Mio. Euro. Vor allem der Preisrückgang beim Düngemittel drückt auf die Bilanz.
Das Bergbauunternehmen K+S legt am Donnerstag seine Zahlen vor. Analysten von Bloomberg schätzen den Q2-Umsatz auf 796 Millionen Euro - das wäre ein Minus von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.